Tag des offenen Denkmals in der "Alten Schmiede Bornhöved" am 12.09.2021

 

Glühendes Eisen aus feuriger Kohle beim Tag des offenen Denkmals

 

Ständig umringt von neugierigen Besuchern waren Esse und Amboss am Tag des offenen Denkmals in der „Alten Schmiede Bornhöved“.

 

Der letzte tätige Schmiedemeister Gerhard Rühl und Karsten Behrends von der IHL (Interessengemeinschaft Historischer Landmaschinen) zeigten mit leuchtenden Augen und glühenden Funken die alte Handwerkskunst.

 

Die historische Werkstatt der einstigen Dorfschmiede in Bornhöved war am Tag des offenen Denkmals am 12. September 2021 von 13.00 bis 16.00 Uhr interessierten Besuchern zugänglich. Der Tag des offenen Denkmals war für viele Anlass für einen Familienausflug.

 

Er war auch ein passender Termin, die „Alte Schmiede Bornhöved“ als traditionellen Handwerksbetrieb vorzustellen. Und bei etlichen Besucher kamen Erinnerungen aus alter Zeit hervor, sei es aus früherer Tätigkeit in der Landwirtschaft oder eigener beruflicher Erfahrung im Handwerk.

 

Das gab viele Anregungen zu Gesprächen der Besucher untereinander und mit den beiden Akteuren. Für einen Besucher blieb es nicht beim Gespräch. Er hatte zwei stumpfe Stahlmeißel mitgebracht und hielt sie hilfesuchend in der Hand. Die erwiesen sich als perfekte Anschauungsobjekte, denn sie wurden fachgerecht geschmiedet und gehärtet und dem glücklichen Benutzer wieder funktionsfähig übergeben.

 

Neben der Schmiede-Handarbeit zeigte Gerd Rühl den Einsatz des Elektro-Hammers, der immerhin auch aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts stammt. Ebenso alt ist der 10-PS-Holder-Trecker aus dem Jahr 1955 mit dem Karsten Behrends angetuckert kam.

 

Für die gute Vorbereitung geht der Dank an Anke und Andreas Rühl und Bernd Petersdorff.

 

Mädelsabend in der "Alten Schmiede Bornhöved" am 20.08.2021

 Mädelsabend mit ansprechender und anzüglicher Comedy

 
Ganz schnell reserviert waren die Karten für Bibi und Inas Comedy-Show, Männer waren nicht zugelassen. Freudig verkündeten die beiden begnadeten Komödiantinnen "Hurra, wir leben wieder!" und brachten Optimismus unter die begeisterten Besucherinnen.

Corona-Auflagen bedingten eine reduzierte Sitzplatzzahl im anheimelnden Ambiente der Alten Schmiede, brachten aber keine reduzierte Stimmung. Im Gegenteil, fragwürdige Corona-Maßnahmen und merkwürdige Partnerschafts-Stimulanzien heizten die Frauenschar an. Bibi Maaß und Ina Twisselmann brachten die jungen und etwas älteren „Mädels“ gekonnt zum leisen Schmunzeln und lauten Lachen aber auch zum Nachdenken.

 

Gekonnt war auch wieder die ehrenamtliche Vor- und Nachbereitung durch die Aktiven des Fördervereins Alte Schmiede: Danke an Anke Rühl für die Organisation, Christa Müller, Manuela und Nadja Hannemann für die Bewirtung und Andreas Rühl für die Hintergrundarbeit.

Kaffeeklatsch in der "Alten Schmiede Bornhöved" am 08.08.2021

Große Schlager aus der Wirtschaftswunder-Zeit – beim Kaffeeklatsch in der Alten Schmiede Bornhöved.

 

Die damalige Zeit war eine Zeit des Aufbruchs. Ist es jetzt gefühlt nicht ebenso nach den Monaten der Corona-Krise? Nur der Sound war anders. Wir haben unsterbliche Schlager aus dieser Zeit gehört.

 

Detlef Dreessen und Gerrit Moldenhauer, bekannt als Duo Moby Schick, haben die zahlreichen Zuhörer ein eine musikalischen Zeitreise in ein Jahrzehnt des pulsierenden Lebens mitgenommen. Der Krieg war vorbei -wir hoffen darauf, dass Corona bald vorbei ist!- und man freute sich wieder ausgiebig des Lebens. Die Musik hilft dabei.

 

Stilecht im damals angesagten Smoking sorgte das Duo „Moby Schick“ für einen lockeren Nachmittag mit bester Unterhaltung.  Dazu erinnert Detlef Dreessen mit launiger Moderation an große geschichtliche und gesellschaftliche Ereignisse jener Zeit, an die sich noch viele erinnerten, die diese Zeit als Kind oder junge Erwachsene erlebten.

 

Die Veranstaltung wurde vom Fördervereins „Alte Schmiede Bornhöved “ zusammen mit dem Seniorenbeirat der Gemeinde Bornhöved durchgeführt.

 

Was für die Besucher ein genussreicher Nachmittag war, bedeutete für die aktiven Fördervereinsmitglieder viel ehrenamtliche Vor- und Nachbereitungszeit, von der Raum- und Hygienevorbereitung und dem Zeltaufbau bis zur Bewirtung mit selbstgebackenem Kuchen und dem anschließenden Aufräumen und Abwaschen.

 

Das ist nur mit einem eingestimmten Team zu schaffen, welches sich in den Dienst der dörflichen Gemeinschaft stellt: Danke an Manuela, Jörg und Nadja Hannemann, Hanne Küchenmeister, Christa Müller, Bernd Petersdorff, Keena Braun, Anke und Andreas Rühl!

Kunstforum in der "Alten Schmiede Bornhöved" 24.- 25.07.2021

 

Platz der Phantasie ist bei Künstlern und Besuchern angekommen

 

Das Kunstforum 2021 hat rund 200 Besucher und 14 Künstler zusammengebracht, ein Ausdruck der menschlichen Sehnsucht nach Kultur und Zusammenkunft. Organisator Horst Detering hat gemeinsam mit Volker Reimers das richtige Motto gefunden.

 

Und Kreispräsident Claus-Peter Dieck hat es in seinem Grußwort aufgenommen: „Künstlerinnen und Künstler treten mit uns in einen interaktiven Dialog, beflügeln unsere Phantasie, fordern unseren Intellekt heraus, provozieren uns mitunter und lassen uns über gesellschaftliche Fragen oder die Sinnhaftigkeit unseres Lebens reflektieren.

 

Kunst und Kultur verbindet Menschen, steht für Offenheit, Toleranz und Vielfalt. Durch Kunst kann oft zum Ausdruck gebracht werden, was man mit Worte nicht vermitteln kann.

 

Der Phantasie und Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Folglich ist Kunst auch „die stärkste Form von Individualismus, welche die Welt kennt“, wie Oscar Wilde sagte. Denn Kunst wird nicht nur ganz individuell wahrgenommen und empfunden. Sie entsteht in einem individuellen Schaffensprozess.“

 

Der Kreispräsident ging auf die Auswirkungen der Corona-Krise ein, als wir plötzlich auf Events und Kulturangebote als Teil des sozialen Zusammenlebens verzichten mussten: „Kunst kann und will die Menschen verbinden. Sie spricht nicht nur eine bestimmte Zielgruppe an, sondern jeden, der sich ihr öffnet. Und dabei ist es ganz egal, wo jemand herkommt und welche Sprache er spricht. Das ist eine große Chance in einer Zeit, in der die Gesellschaft immer heterogener wird und wir den verschiedensten Einflüssen aller Länder ausgesetzt sind.“

 

Er verband das mit einem besonderen Dank an die Ausstellenden: „Sie alle, liebe Künstlerinnen und Künstler, haben viel Zeit und Energie investiert, bevor wir heute diese schöne Eröffnung feiern können. Umso mehr möchte ich mich bei Ihnen bedanken, dass Sie uns an Ihrer Kunst teilhaben lassen und Sie nicht müde werden, Ihre Ideen in die Tat umzusetzen.“

 

Claus-Peter Dieck würdigte das Wirken des Fördervereins Alte Schmiede Bornhöved: „Doch um all das zu erreichen, muss Kunst erst einmal sichtbar gemacht werden. Dazu brauchen Künstler eine Plattform, um ihre Werke der Öffentlichkeit präsentieren zu können, so wie hier heute in und rund um die Alte Schmiede. Ausstellungen wie diese bieten eine gute Gelegenheit für Künstler, sich untereinander über ihr Schaffen auszutauschen und vielleicht auch, um neue Ideen zu sammeln.

 

Ich bin fest davon überzeugt: Unsere breite Kulturlandschaft kann nur bestehen, wenn alle gesellschaftlichen Gruppen gemeinsam wirken. Bürgerschaftliche Initiativen wie diese hier in Bornhöved leisten einen ganz wesentlichen Beitrag dazu und ermöglichen den Menschen in der Region den Zugang zu Kunst und kultureller Teilhabe.“

 

Dieser Würdigung schloss sich Bürgermeister Reinhard Wundram an und unterstrich die Unterstützung der Gemeinde als gemeinsamer Veranstalter.

 

Die AusstellerInnen / TeilnehmerInnen

Sommerkino 2021

 

Sommerkino mit Filmvielfalt

 

Es hat schon Tradition in Bornhöved, das Sommerkino des Fördervereins „Alte Schmiede Bornhöved“. Fördervereinsmitglied Keena Braun hatte für 2021 die Organisation übernommen und als Auswahl ein frisches, hintergründiges und spannendes Programm zusammengestellt.

 

Es begann am 02. Juli mit dem Film „Born to ride“. Ein 1991 gedrehter Actionstreifen mit Vollgas-Action auf heißen Öfen. Am 16. Juli war „Rampage“ aus dem Jahr 2018 zu sehen. Als Folge eines misslungenen Genexperiments verwandeln sich Tiere in gigantische Monster. Am 30. Juli hieß es: „Oben (Originaltitel Up)“. Der computeranimierte Spielfilm von 2009 zeigt den Kindheitstraum eines Ballon-Verkäufers. Und am 13. August kam mit dem Film „25 km/h“, ein unterhaltsames, lebendiges deutsches Road Movie mit Lars Eidinger, Bjarne Mädel und Franka Potente aus dem Jahr 2018 auf die Leinwand in der Alten Schmiede.

 

Keena Braun zog ein zufriedenes Fazit: „Es hat mir viel Spaß gemacht!“

Weihnachtsstimmung an der Alten Schmiede

Leider musste der traditionelle Adventsmarkt ausfallen und der erfolgreich gestartete Nikolaus für die Kinder auch. Der Coronavirus und die öffentlichen Verordnungen haben das unmöglich gemacht.
Alle aktiven Fördervereinsmitglieder hatten sich schon so darauf gefreut, die gewohnte Weihnachtsstimmung in unser Dorf zu bringen.
Doch trotzdem strahlt die Schmiedefront und der Giebel mit einer Girlande von Keena Braun im Lichterglanz.
Allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes gesundes Neues Jahr!

Lesung - Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen 23.10.2020

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen

 

Genuss für Mund, Augen und Sinne wurde in der „Alten Schmiede Bornhöved“ beim Thema “Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen” geboten. Nach den sonnigen und trockenen Sommertagen führten Christiane Schlüter und Karsten Behrends durch die Genuss-Welt.

 

Mit alten und neuen Gedichten und Texten, schon Gehörtes, Wohlbekanntes wie auch eher Unbekanntes, quer durch die letzten Jahrzehnte / Jahrhunderte der Poesie und Prosa wurde regional und international genossen.

 

Mit hochdeutscher Literatur und plattdeutsche Mundart wechselten sich Christiane Schlüter und Karsten Behrends ab.

 

So wurden neben Johann Wolfgang von Goethe auch Ludwig Uhland, Christian Morgenstern, Astrid Lindgren und natürlich Wilhelm Busch und Eugen Roth von Christiane Schlüter souverän gelesen zu Gehör gebracht.

 

Den plattdeutschen Part von Boy Lornsen, Rudolf Tarnow und Fritz Reuter brachte Karsten Behrends volkstümlich gekonnt ins Ohr.

 

Eine eindrucksvolle Fotoserie mit Ansichten von Bornhöved und Umgebung auf der großen Leinwand rundete die Vorträge ab.

 

Also Genuss für Ohren und Augen in der „Alten Schmiede Bornhöved“.

Alltagspoesie - und höre einfach zu...  25.09.2020

Alltagspoesie - und höre einfach zu...

Im Rahmen der SE-Kultur-Tage hat Horst Detering aus Bornhöved eigene Gedichte und Geschichten in der historischen Umgebung der „Alten Schmiede Bornhöved“ vorgetragen.

Unter dem Motto „und höre einfach zu“ hat er die Zuhörer am Freitag, den 25. September 2020 um 19.00 Uhr auf eine entspannte Wanderung auf den Spuren des Lebens mitgenommen.

Wie im Alltag selbst, gab es auch bei der Lesung Geschichten zum Lachen und zum Weinen, ebenso wie Ereignisse, die berühren und erschrecken. Mit Vorder- und Hintergründigem, erstaunlichen Wendungen und Tiefgang auf den zweiten Blick, hat Horst Detering die Zuhörer überrascht. Seine eigenen, textbezogenen Fotos auf der Leinwand haben die jeweiligen Impressionen unterstrichen, so dass auch die Augen an der Lesung teilhaben konnten.

Die Zuhörer entdeckten sich in der einen oder anderen Geschichte oder in einem Gedicht wieder.

Horst Detering hat die Besucher alle mit seinen Ausführungen gefangen genommen. Mal sehr nachdenklich, auch manchmal etwas melancholisch und traurig, und dann wieder schön lustig, locker und leicht.

Es war wieder ein wunderschöner Abend in der Alten Schmiede Bornhöved.

Tag des offenen Denkmals 13.09.2020

Schmiedehandwerk als Bestandteil der Denkmalpflege

 

Der Tag des offenen Denkmals am 13. September war auch in dieser Zeit der Corona-Einschränkungen ein Anlass für einen Familienausflug. Er war auch ein passender Termin,  die „Alte Schmiede Bornhöved“ als traditionellen Handwerksbetrieb vorzustellen.

 

Der letzte tätige Schmiedemeister Gerhard Rühl arbeitet an Esse und Amboss und Karsten Behrends und Keena Braun vom Förderverein Alten Schmiede Bornhöved standen ihm tatkräftig zur Seite. Die rund 30 interessierten Besucher konnten in der historischen Werkstatt der einstigen Dorfschmiede auch Hand an Zange und Hammer anlegen.

 

Das Handwerk bildet die Grundlage unserer Denkmallandschaft, so sind seit 2003 traditionelle Handwerkstechniken Teil des immateriellen Weltkulturerbes. Gewerke der Metallverarbeitung sind Jahrtausende alt. Handwerkliche Fähigkeiten erleichtern seit Urzeiten unser Leben: ob bei Tierzucht und Fischfang, der Herstellung von Geräten und Werkzeugen zum Hausbau oder in der Landwirtschaft und auch für die Forstwirtschaft.

Kunstforum in der "Alten Schmiede Bornhöved" 25.-26.07.2020

Große Beteiligung und tolles Spendenergebnis

 

Großes Interesse an den regionalen Kunstschaffenden herrschte beim Kunstforum 2020 in der Alten Schmiede Bornhöved. Am 25. Und 26. Juli zeigten zehn Künstler aus Bornhöveds Umgebung ihre Werke. Malerei und Druckgrafik, Holz- und Steinskulpturen, Schmuck- und Holz-Drechselgestaltung waren kreativ innerhalb der historischen Werkzeuge und Geräte ausgestellt.

 

Trotz Corona wollen wir uns die Freude an dem schönen und gefälligen künstlerischen Wirken in unserer Region nicht nehmen lassen. Deshalb bin ich sehr froh, dass sich wieder so viele Kunstschaffende zusammengefunden haben, um ihre Werke in der Alten Schmiede Bornhöved zu präsentieren und mit Kunstliebhabern ins Gespräch zu kommen.

 

Danke für die Bereitschaft, Danke für die sorgfältige Auswahl der Werke und zeitaufwändige Vorbereitung, Danke für die kreative Präsentation innerhalb dieser historischen Werkzeuge und Geräte.

 

Das Organisationsteam mit Jürgen Felber, Volker Reimers und vor allem Horst Detering hat sehr viel hinter den Kulissen nachgedacht, geplant und vorbereitet. Herzlichen Dank dafür!

 

Ganz besonders freut es mich und uns alle, dass unser Kreispräsident Claus-Peter Dieck wieder die Schirmherrschaft übernommen hat.

 

Die Gemeinde Bornhöved hat ideelle und organisatorische Unterstützung gegeben. Unter Zustimmung von Bornhöveds Bürgermeister Reinhard Wundram und den beiden stellv. Bürgermeistern Sönke Ehlers und Bernd Petersdorff wurde festgestellt, dass durch solche gemeinsamen Veranstaltungen das gesellschaftliche Leben belebt wird.

 

Rund 200 Besucher machten sich ein Bild vom künstlerischen Schaffen und kamen mit den Künstlern ins Gespräch. Während der gesamten Ausstellung hatten die Künstler ausgewählte Werke für eine besondere Spendenaktion zur Verfügung gestellt. Die Besucher konnten ihre Gebote schriftlich abgeben und die Erlöse wurden als Spende für das Jugendhaus Bornhöved übergeben.

 

Der Schirmherr des Kunstforums, Kreispräsident Claus-Peter Dieck (CDU) und ich als Fördervereins-Vorsitzender überreichten den Betrag in Höhe von 675 Euro an die ehemalige Vorsitzende des Vereins „Treffpunkt Kinder und Jugendarbeit Bornhöved“, Marion Schneider. Die neue Vorsitzende Sabine Kutzler konnte wegen eines akuten Krankenhausaufenthalts leider nicht anwesend sein.

 

Kreispräsident Dieck würdigte die Bedeutung von Kunst und Kultur besonders in einer Zeit mit sozialen Einschränkungen. Einerseits habe es bei vielen Menschen eine Zeit für die Besinnung auf ideelle Werte gegeben, andererseits sind viele freiberuflich Kunstschaffende finanziell besonders betroffen, erkannte der Kommunalpolitiker. „In Zeiten von Corona ist es nicht nur wichtig unsere Industrie aufrecht zu erhalten. Im Land der Dichter und Denker dürfen wir unsere Kultur nicht vergessen, denn Kultur ist der Kitt unserer Gesellschaft oder wie es man es auch bezeichnen kann der Sinn des Lebens.“ bekräftigte der Kreispräsident.

 

Hans-Peter Küchenmeister

Der Nikolaus kommt am 06.12.2019 in die Alte Schmiede Bornhöved

Der Nikolaus kam in die Schmiede und 75 Kinder brachten gemeinsam mit ihren Eltern ihre Schuhe. Für den Initiator Keena Braun als Nikolaus war das ein Erfolg und Erlebnis mit den vielen Kindern und Eltern. Er und seine fleißigen Helfer Andreas, Bernd, Christa, Jörg, Manuela und Nadja hatten dann auch alle Hände voll zu tun, um die kleinen Schühchen und großen Stiefel über Nacht zu füllen. Beim gemütlichen Feuer von Gerd Rühl in der Schmiede klangen dann am Nikolaustag fröhliche Kinderstimmen zum Klang des Hammers.

Adventsmarkt in und an der Alten Schmiede Bornhöved am 23.11.2019

Was müssen wir doch brave Bürger sein: Der Wettergott war gnädig und der Nikolaus spendabel zum Adventsmarkt in und um der Alten Schmiede.

Zum sechsten Mal haben der Förderverein Alte Schmiede Bornhöved, die Gemeinde und der Wirtschaftsförderungsverein diesen bereits zur Tradition gewordenen Markt ausgerichtet. 

Hunderte, vielleicht sogar tausend Besucher schlenderten am 23. November nachmittags durch die Werkstatt und über Platz und Straße bei trockenem Wetter und in guter Stimmung.

Glockenreine Stimmen klangen vom Kinderchor der Kirchgemeinde, anregender Kuchengeruch vom Tortenbufett der Landfrauen und Punschduft lag überall in der Luft.

Die Hütten -wieder komplett aufgebaut von der Freiwilligen Feuerwehr Bornhöved- und Stände waren wieder vielfältig bestückt, die große Auswahl ist auf den Fotos zu sehen.

Über den großen Zuspruch freut sich Bürgermeister Reinhard Wundram und Fördervereinsvorsitzender Hans-Peter Küchenmeister dankt allen ehrenamtlich Beteiligten bei Organisation und Aufbau.

Die Kutsche von Britta und Markus Bein waren dieses Mal nicht mit dabei. Die beiden wurden anonym angezeigt, sich nicht gut um ihre Tiere zu kümmern. Das Veterinäramt war da und hat nichts gefunden. Alles in bester Ordnung. Die beiden sind sehr enttäuscht und wollen jetzt erst mal gar nichts mehr für das Dorf machen. Am liebsten hätten sie einen Aufsteller hingestellt und etwas als Information für die Gäste und Besucher geschrieben. Das haben sie aber natürlich nicht gemacht, aber wir wollen doch mal darauf hinweisen, dass anscheinende Missgunst das Gemeinschaftsgefühl doch arg stören kann.


Lesung "Reisen und Rasten" am 25.10.2019 in der "Alten Schmiede Bornhöved"

Besinnliches und Heiteres zum Thema Reisen bekamen die gespannt lauschenden Zuhörer am 25. Oktober von Christiane Schlüter erzählt. Unter dem Thema „Reisen und Rasten“ trug sie in der „Alten Schmiede Bornhöved“ Gedichte und Geschichten vor.

 

Aus ihrem reichhaltigen Literaturfundus hat sie insbesondere Wilhelm Busch, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Kurt Tucholski und Eugen Roth zitiert.

 

Mit ihrer Auswahl hat sie es geschafft, Gedanken ganz einfach auszudrücken und gleichzeitig den Zuhörern mit wenigen Zeilen ein Stück Lebensweisheit mit auf den Weg zu geben. Mal nachdenklich, mal schmunzelnd und mal befreiend heiter.

 

Über die Qual der Urlaubszielwahl anhand der vielversprechenden Hochglanzprospekte weiß sie von Eugen Roth: „Der Mensch, an sich nicht leicht entschlossen, hat lesend schon genug genossen und bleibt von tausend Bildern satt, vergnügt in seiner Heimatstadt.“ Und „Er sitzt noch heut zuhause still: Er weiß ja nicht, wohin er will!“

 

Das wusste aber Ringelnatz: „In Hamburg wohnten zwei Ameisen, die wollten nach Australien reisen...“ und ein männlicher Briefmark hat verreisen müssen.

 

Christiane Schlüters Geschichten reichten über einen Familienausflug ins Grüne, die Klassenreise mit absurden Vorkommnissen, Bahnfahrten mit Erlebnissen, männlichen Hotelkoketterien, vergessene Ansichtskarten, Muttergedanken über die Sommerferien bis zur nordfriesischen Kriegserklärung an China.

 

Kurt Schlüter kam mal wieder groß in Form mit seinem auswendig aufgesagten Plattdeutschen, das er mit Bornhöveder Ereignissen verbunden hat. Die Zuhörer warteten mit Spannung auf die Auflösung der „goldenen Klo“ Geschichte, die sich als des Musikers Tuba herausstellte. Und es ist immer noch nicht geklärt, warum der Globus im Klassenzimmer schief steht.

 

Fazit: Ein unterhaltsamer Abend für alle, die ausgewählte Literaturstücke und plattdeutsche Döntjes genießen können.

Segeberger Kulturtage am 19.09.2019 "Poesie trifft Fotografie"

 

Im Rahmen der Segeberger Kulturtage zog Horst Detering  wieder einmal die Besucher in seinen Bann. Dieses Jahr unter dem Titel „Poesie trifft Fotografie“.

 

Mit eigenen Textbezogenen Fotografien auf der Leinwand unterstrich er seine jeweiligen Kurzgeschichten und Gedichte, so dass auch die Augen an der Lesung teilhaben konnten.         Er begeisterte die Besucher mit Vorder- und Hintergründigen Texten mit erstaunlichen Wendungen und Tiefgang auf den zweiten Blick.

 

Ebenso, wie letztes Jahr waren sich alle Besucher einig, dass es eine tolle Veranstaltung war und freuen sich schon auf die nächste Lesung von Horst Detering.   

 

Tag des offenen Denkmals                        am 08.09. 2019

Sommerkino 2019

Es hat schon Tradition in Bornhöved, das Sommerkino des Fördervereins „Alte Schmiede Bornhöved“. Als Mitveranstalter hat die Gemeinde Bornhöved auch in diesem Jahr die Linzenz erworben. Fördervereinsmitglied Norbert von der Stein hat wieder ein anspruchsvolles und spannendes Programm zusammengestellt.

Kunstforum in der Alten Schmiede Bornhöved 26.-28.07.2019

Grusswort zur Eröffnung des Kunstforums von Claus Peter Dieck,  Kreispräsident des Kreises Segeberg

Liebe Künstlerinnen und Künstler,

Liebe Freunde der Kunst, sehr geehrter Herr Detering,

Lieber Hans-Peter Küchenmeister,

sehr geehrter amtierender Bgm. Ehlers,

sehr geehrte Gäste,

 

erlauben Sie mit, dass ich passend zum Wochenende mit einem bekannten Zitat des Reformators Martin Luther beginne: Nun stehe ich hier und kann nicht anders .. Tja ... wer hätte das gedacht ... ich der rationale stink konserative Zahlen - Typ ... der weder musisch noch künstlerisch veranlagt ist ... darf Sie heute als Kreispräsident zum ersten Kunstforum hier in der "Alten Schmiede" Bornhöved begrüßen.

 

Zunächst einmal lieber Hans-Peter - Chapeau ich ziehe meinen Hut mit wieviel Engagement und Liebe ihr dieses alte Handwerksgebäude aus der Mitte des 18. Jahrhunderts erhalten habt. Auch wenn es seit über 250 Jahren ein Stück Eurer Familiengeschichte widerspiegelt ist,weiss ich aus eigener Erfahrung wie schwer es ist und wieviel Kraft es erfordert so etwas zu erhalten. Ich hoffe dass Euch dies auch noch für nachfolgende Generationen möglich bleibt.

 

Jo - dass war der leichte Teil - nun wird es schon etwas schwieriger - denn Hans-Peter teilte mit im Vorgespräch mit:

a) fasse Dich kurz - nicht mehr als 6-8 Minuten

b) bleibe allgemein - die Künstler möchten gern selbst etwas zu ihren Arbeiten und Werken sahen  ... und

c) denk dran ein wenig Anspruch darf es gerne sein.

Da waren Sie nun die drei Probleme - ein Einkaufsberater weit und breit nicht zu sehen -aber schauen wir doch mal ...

 

Wie stand in der SZ von Ihnen Herrn Detering zu lesen: Es gibt so viele Kulturschaffende, die tolle Sachen machen, aber man schafft es nicht, sie zusammen zu bringen. Nun 19 regionale Künstlerinnen und Künstler legen Zeugnis dafür ab, dass sich diese Mühe gelohnt hat. Kreative Kunst trifft traditionelles Handwerk so das Motto des Kunstforums. Das Angebot reicht von der Malerei über die Bildhauerei, Holz- und Steinarbeiten bis wie könnte es andiesem Ort anders sein - bis zu Schmiedearbeiten. Im Zentrum dieser Begegnung steht aber der regionale Gedanke - das stärkt den Zusammenhalt.

 

Was kann Kunst zur Dorf-/Stadtentwicklung beitragen? Eine interessante Frage - "Heute gibt es auch in kleinen Dörfern und Städten kulturelle Initiativen, mit denen man mehrheitlich jene erreicht, die eh kommen" erklärt mir eine Künstlerin. Und weiter sagt Sie: "Interessant sind die anderen, die nicht kommen, weil sie andere Meinung sind oder weil sie keinen Zugang zur Kunst haben."

 

Meine Damen und Herren, Die Kunst wird von vielen so empfunden, als hätte das, was gezeigt wird, mit dem eigenen Leben -nichts zu tun. Kunst sei etwas, was nur Menschen mit viel Geld verstehen und sich leisten, als etwas Unerreichbares. Aber Sie erkennen nicht, das Kunst immer ein Ringen um das sich selbst finden, ein sich selbst behaupten ist. Dies bietet ungeahnte Potentiale, die sich im glücklichsten Fall - bei gesellschaftlichen Entscheidungen wenn auch Zivilcourage ankommt - auch entfalten.

 

Auf die Frage:  Was kann Kunst zur Dorfentwicklung beitragen? Müsste man doch zurückfragen: Was soll Kunst denn leisten? Wenn Sie mich fragen - lautet die Antwort: Menschen die erkennen, dass Kreativität in allen Lebensbereichen dazu beiträgt,

nicht aus Angst am Gewohnten festzuhalten, sondern mit Freude neue Lösungen zu finden oder sich neuen Anforderungen zu stellen, tragen zu einem offenen wertschätzenden Klima in der Gesellschaft bei. Kreativität trägt zu einem offenen - wertschätzenden Klima bei .

 

Und meine Damen und Herren, nicht erst seit den letzten Wahlen sollte uns bewusst geworden sein: Solche Menschen braucht unsere Gesellschaft.

Kulturelle Initiativen, zu denen Menschen kommen, bieten Möglichkeiten und Zugänge für eine Diskussion  - eine gedankliche einandersetzung, Meinungsbildung und Teilnahme.

 

Das sind Entwicklungen die ihre Zeit brauchen, deren Förderung sich aber längerfristig in einer

starken, solidarisch handelnden Gesellschaft zu Buche schlagen. Und hier haben wir -

noch deutliche - Luft nach oben. Claus fasse Dich kurz - also was bleibt mir zum Schluss?

Die Frage nach Kunst und Politik. Meine Damen und Herren, es gibt Situationen, wo es reicht,

dass Politik einfach nur zulässt. Oder Situationen wo es wichtig ist, dass Politik unterstützt  (SE-Kulturtage) . Die Politiker die t Veränderungen gut können, oder die verstehen, dass die Zukunftsfähigkeit einer Kommune damit zu tun haben wird, dass Leute lernfreudig sind -oder keine Angst vor Veränderungen haben, das sind die, die zukunftsfähig sein werden.

Kreative Interventionen und Kunst sind nicht wahnsinnig gefährlich - in der Regel machen Kunstinitiativen nichts kaputt.

 

Aber sie lösen interessanterweise die größten Diskussionen aus. Es werden nicht die Ausgaben für den Kanal oder den Gemeinderaum diskutiert, sondern das Kunstprojekt. Da ist Mut gefordert und Politiker, die ein Gespür für Veränderung haben, denn diese werden kreative Initiativen zulassen und damit sich zukunftsfähig machen.

 

Die Kunst hat unter anderem die Aufgabe Menschen zusammenzuführen. Sie ist die Sprache, die alle Menschen verstehen, in sich auch alle Menschen ausdrücken können -ihre Träume, ihre Sehnsüchte, ihre Freuden und ihre Schmerzen.

Franz / Picasso - "Kunst ist dazu da, den Staub von der Seele zu waschen".

Die Aussteller

Kaffee-Klatsch in der Alten Schmiede Bornhöved am 23.06.2019

Kaffeeklatsch mit Kulturhighlight

 

Lieder von Liebe und Leidenschaft schwangen durch die Alte Schmiede Bornhöved. Das Duo Moby Schick füllte die alte Werkstatt und den Schmiedevorhof mit schwungvoller Musik aus den Goldenen Zwanziger Jahren und danach.

 

Tenor Detlef Dreessen brachte mit seiner traumhaften Stimme die Frauenherzen zum Schmelzen und Tastentalent Gerrit Moldenhauer trug durchdringende Pianoklänge in den Raum.

 

Eine begeisterte Besucherschar danke mit überschwänglichem Applaus und ging beseelt in den Sommerabend.

Jazzfrühschoppen in der Alten Schmiede Bornhöved am 26.05.2019

Hat wieder genau den richtigen Ton gefunden, die Michael-Weiss-Band beim Jazzfrühschoppen in der Alten Schmiede Bornhöved.
Der traditionell Jazzfrühschoppen füllte den Raum bis auf den letzten Platz, die Musik ging in die Beine und Hände der Besucher.
Ein Zeichen, dass so etwas in Bornhöved ein bewährtes Mittel ist, beschwingt die Dorfgemeinschaft zu beleben.

"Mädelsabend" in der Alten Schmiede Bornhöved am 10.05.2019

Bibi Maaß hat genau das rübergebracht, was im Leben zwischen Mann und Frau abläuft. Genau beobachtet, pointiert formuliert aber nie auf Kosten des Anderen.

 

Wir haben Tränen gelacht, über Passagen nachgedacht und einen fröhlichen entspannten Abend verbracht, so die Kommentare der Mädels aller Altersklassen.

Adventsmarkt in und an der Alten Schmiede Bornhöved am 24.11.2018

                 Alle Fotos sind per Mausklick vergrößerbar!

Bornhöveder Adventsmarkt mit Tradition und Kultcharakter

 

Zum fünften Mal trafen sich am 24. November 2018 hunderte Besucher auf dem Adventsmarkt in und um der „Alten Schmiede Bornhöved“ zum Bummeln, Kaufen und Plaudern.

 

Damit hat das Experiment des Fördervereins „Alte Schmiede Bornhöved“ jetzt Tradition und Kultcharakter erreicht.

2014 wurde die Idee bei einer Versammlung des Fördervereins geboren. Bürgermeister Dietrich Schwarz brachte die Gemeindebeteiligung spontan ein, der Wirtschaftsförderungsverein mit Gerhard Frank stellte seine Hütten zur Verfügung. Damit sollte wieder vorweihnachtlich gesellschaftliches Leben in der Gemeinde stattfinden.

Anfang mit Spontanität und Spannung

 

Die Mitglieder des Fördervereins packten an. Christine Hundertmark übernahm als versierte Eventfachfrau die Organisation der Aussteller; Ulf Kuhnert, Bernd Petersdorff, Anke und Andreas Rühl bereiteten alles in und an der Schmiede tatkräftig zum Gelingen vor, Dirk Rühl stellte aus dem Anlass die erste Homepage des Fördervereins ins Internet.

Das erste Mal war schon voller Aufregung und Erwartung an die Annahme durch die Besucher. Schmiedemeister Gerhard Rühl brachte in seiner ehemaligen Schmiede-Werkstatt das Eisen zum Glühen. Die Landfrauen waren von Anfang an mit Kaffee und Kuchen dabei, die Jugendfeuerwehr brachte Würstchen auf den Grill und dazu bot Braukeller-Gotthilf-Inhaber Jörg Wöllhaf das selbstgebraute Bornhöveder Bier an. Sie alle sind die Mutigen der ersten Stunde und immer noch dabei in der historischen Atmosphäre des ältesten Handwerksgebäudes des Ortes.

Rasant wachsende Besucherzahl

 

Die gelungene Symbiose im November 2018 hat gezeigt das es möglich ist, historisches Handwerk und die alten Werkzeuge vorzustellen und gleichzeitig aktuelle Handwerkskunst und kreativ Selbstgemachtes anzubieten. 

Was mit 13 Ausstellern begann hat jetzt einen Zwischenstand von 27 Beteilgten - Verkaufsständen, Vereinen, Parteien und Kirchengemeinde - erreicht und ist noch erweiterbar, die rasant gewachsene Besucherzahl läßt das zu.

Nur ehrenamtlicher Einsatz macht es möglich

 

Alles war aber wieder nur möglich, weil viele ehrenamtlich mitgewirkt haben. Die Freiwillige Feuerwehr und Holger Eggert beim Auf-und Abbauen der Hütten, der Nikolaus Hans-Jürgen Witt mit den gespendeten Leckereien von Edeka Gothmann, der Kinderchor mit Soonyoun Yoo und Cortina Köhn, das Kinderbasteln mit Marion Schneider vom Jugendhaus Bornhöved und das Kinderschminken mit Sofie. Weit vor und nach dem Adventsmarkt haben Mitglieder des Fördervereins Zeit, Gedanken und Muskelkraft eingebracht: Keena Braun, Nadja Hannemann, Jörg Hannemann, Manuela Hannemann, Christine Hundertmark, Hannelore Küchenmeister, Christa Müller, Bernd Petersdorff, Anke Rühl, Andreas Rühl, Dirk Rühl, Silke Worth-Görtz, Norbert Worth.

 

Alle haben es gerne getan, gilt es doch, etwas für das gesellschaftliche und soziale Leben in der Gemeinde zu tun. Und der größte Dank ist, dass die hunderte von Besuchern aus nah und fern es bestätigt und ausgedrückt haben. Oder wie Bürgermeister Reinhard Wundram meinte: „Das regt zur Wiederholung an.“

 

Es ist der etwas andere voradventliche Markt, mit nichtkommerziellen Ausstellern, mit ausgelassener Stimmung, mit Kuchen- und Pfannkuchengenuss, mit Grill und Bier, mit Kakao und Kinderpunsch und angeregten Plaudereien beim Glühwein mit und ohne Schuss.

 

Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die Aussteller, die Besucher, die Helfer!

 

Hans-Peter Küchenmeister – Vorsitzender Förderverein Alte Schmiede Bornhöved

 

Vielen Dank an Herrn Detlef Dreessen, der uns einige der Fotos zur Verfügung gestellt hat.

Lesung "Wasserwelten" am 19.10.2018 in der Alten Schmiede Bornhöved

Lesung "Wortgewitter" am 28.09.2018 in der Alten Schmiede Bornhöved

Alle Bilder sind per Klick vergrößerbar.

Tag des offenen Denkmals am 09.09.2018 in der Alten Schmiede Bornhöved

Sommerkino 2018

"Kaffee-Klatsch" am 24.06.2018                   in der Alten Schmiede Bornhöved

Kunstausstellung am, 16. und 17.06.2018 in der Alten Schmiede Bornhöved

Jazzfrühschoppen am, 27.05.2018 in der Alten Schmiede Bornhöved