Adventsmarkt in und an der Alten Schmiede Bornhöved am 23.11.2019

Was müssen wir doch brave Bürger sein: Der Wettergott war gnädig und der Nikolaus spendabel zum Adventsmarkt in und um der Alten Schmiede.

Zum sechsten Mal haben der Förderverein Alte Schmiede Bornhöved, die Gemeinde und der Wirtschaftsförderungsverein diesen bereits zur Tradition gewordenen Markt ausgerichtet. 

Hunderte, vielleicht sogar tausend Besucher schlenderten am 23. November nachmittags durch die Werkstatt und über Platz und Straße bei trockenem Wetter und in guter Stimmung.

Glockenreine Stimmen klangen vom Kinderchor der Kirchgemeinde, anregender Kuchengeruch vom Tortenbufett der Landfrauen und Punschduft lag überall in der Luft.

Die Hütten -wieder komplett aufgebaut von der Freiwilligen Feuerwehr Bornhöved- und Stände waren wieder vielfältig bestückt, die große Auswahl ist auf den Fotos zu sehen.

Über den großen Zuspruch freut sich Bürgermeister Reinhard Wundram und Fördervereinsvorsitzender Hans-Peter Küchenmeister dankt allen ehrenamtlich Beteiligten bei Organisation und Aufbau.

Die Kutsche von Britta und Markus Bein waren dieses Mal nicht mit dabei. Die beiden wurden anonym angezeigt, sich nicht gut um ihre Tiere zu kümmern. Das Veterinäramt war da und hat nichts gefunden. Alles in bester Ordnung. Die beiden sind sehr enttäuscht und wollen jetzt erst mal gar nichts mehr für das Dorf machen. Am liebsten hätten sie einen Aufsteller hingestellt und etwas als Information für die Gäste und Besucher geschrieben. Das haben sie aber natürlich nicht gemacht, aber wir wollen doch mal darauf hinweisen, dass anscheinende Missgunst das Gemeinschaftsgefühl doch arg stören kann.


Lesung "Reisen und Rasten" am 25.10.2019 in der "Alten Schmiede Bornhöved"

Besinnliches und Heiteres zum Thema Reisen bekamen die gespannt lauschenden Zuhörer am 25. Oktober von Christiane Schlüter erzählt. Unter dem Thema „Reisen und Rasten“ trug sie in der „Alten Schmiede Bornhöved“ Gedichte und Geschichten vor.

 

Aus ihrem reichhaltigen Literaturfundus hat sie insbesondere Wilhelm Busch, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Kurt Tucholski und Eugen Roth zitiert.

 

Mit ihrer Auswahl hat sie es geschafft, Gedanken ganz einfach auszudrücken und gleichzeitig den Zuhörern mit wenigen Zeilen ein Stück Lebensweisheit mit auf den Weg zu geben. Mal nachdenklich, mal schmunzelnd und mal befreiend heiter.

 

Über die Qual der Urlaubszielwahl anhand der vielversprechenden Hochglanzprospekte weiß sie von Eugen Roth: „Der Mensch, an sich nicht leicht entschlossen, hat lesend schon genug genossen und bleibt von tausend Bildern satt, vergnügt in seiner Heimatstadt.“ Und „Er sitzt noch heut zuhause still: Er weiß ja nicht, wohin er will!“

 

Das wusste aber Ringelnatz: „In Hamburg wohnten zwei Ameisen, die wollten nach Australien reisen...“ und ein männlicher Briefmark hat verreisen müssen.

 

Christiane Schlüters Geschichten reichten über einen Familienausflug ins Grüne, die Klassenreise mit absurden Vorkommnissen, Bahnfahrten mit Erlebnissen, männlichen Hotelkoketterien, vergessene Ansichtskarten, Muttergedanken über die Sommerferien bis zur nordfriesischen Kriegserklärung an China.

 

Kurt Schlüter kam mal wieder groß in Form mit seinem auswendig aufgesagten Plattdeutschen, das er mit Bornhöveder Ereignissen verbunden hat. Die Zuhörer warteten mit Spannung auf die Auflösung der „goldenen Klo“ Geschichte, die sich als des Musikers Tuba herausstellte. Und es ist immer noch nicht geklärt, warum der Globus im Klassenzimmer schief steht.

 

Fazit: Ein unterhaltsamer Abend für alle, die ausgewählte Literaturstücke und plattdeutsche Döntjes genießen können.

Segeberger Kulturtage am 19.09.2019 "Poesie trifft Fotografie"

 

Im Rahmen der Segeberger Kulturtage zog Horst Detering  wieder einmal die Besucher in seinen Bann. Dieses Jahr unter dem Titel „Poesie trifft Fotografie“.

 

Mit eigenen Textbezogenen Fotografien auf der Leinwand unterstrich er seine jeweiligen Kurzgeschichten und Gedichte, so dass auch die Augen an der Lesung teilhaben konnten.         Er begeisterte die Besucher mit Vorder- und Hintergründigen Texten mit erstaunlichen Wendungen und Tiefgang auf den zweiten Blick.

 

Ebenso, wie letztes Jahr waren sich alle Besucher einig, dass es eine tolle Veranstaltung war und freuen sich schon auf die nächste Lesung von Horst Detering.   

 

Tag des offenen Denkmals                        am 08.09. 2019

Sommerkino 2019

Es hat schon Tradition in Bornhöved, das Sommerkino des Fördervereins „Alte Schmiede Bornhöved“. Als Mitveranstalter hat die Gemeinde Bornhöved auch in diesem Jahr die Linzenz erworben. Fördervereinsmitglied Norbert von der Stein hat wieder ein anspruchsvolles und spannendes Programm zusammengestellt.

Kunstforum in der Alten Schmiede Bornhöved 26.-28.07.2019

Grusswort zur Eröffnung des Kunstforums von Claus Peter Dieck,  Kreispräsident des Kreises Segeberg

Liebe Künstlerinnen und Künstler,

Liebe Freunde der Kunst, sehr geehrter Herr Detering,

Lieber Hans-Peter Küchenmeister,

sehr geehrter amtierender Bgm. Ehlers,

sehr geehrte Gäste,

 

erlauben Sie mit, dass ich passend zum Wochenende mit einem bekannten Zitat des Reformators Martin Luther beginne: Nun stehe ich hier und kann nicht anders .. Tja ... wer hätte das gedacht ... ich der rationale stink konserative Zahlen - Typ ... der weder musisch noch künstlerisch veranlagt ist ... darf Sie heute als Kreispräsident zum ersten Kunstforum hier in der "Alten Schmiede" Bornhöved begrüßen.

 

Zunächst einmal lieber Hans-Peter - Chapeau ich ziehe meinen Hut mit wieviel Engagement und Liebe ihr dieses alte Handwerksgebäude aus der Mitte des 18. Jahrhunderts erhalten habt. Auch wenn es seit über 250 Jahren ein Stück Eurer Familiengeschichte widerspiegelt ist,weiss ich aus eigener Erfahrung wie schwer es ist und wieviel Kraft es erfordert so etwas zu erhalten. Ich hoffe dass Euch dies auch noch für nachfolgende Generationen möglich bleibt.

 

Jo - dass war der leichte Teil - nun wird es schon etwas schwieriger - denn Hans-Peter teilte mit im Vorgespräch mit:

a) fasse Dich kurz - nicht mehr als 6-8 Minuten

b) bleibe allgemein - die Künstler möchten gern selbst etwas zu ihren Arbeiten und Werken sahen  ... und

c) denk dran ein wenig Anspruch darf es gerne sein.

Da waren Sie nun die drei Probleme - ein Einkaufsberater weit und breit nicht zu sehen -aber schauen wir doch mal ...

 

Wie stand in der SZ von Ihnen Herrn Detering zu lesen: Es gibt so viele Kulturschaffende, die tolle Sachen machen, aber man schafft es nicht, sie zusammen zu bringen. Nun 19 regionale Künstlerinnen und Künstler legen Zeugnis dafür ab, dass sich diese Mühe gelohnt hat. Kreative Kunst trifft traditionelles Handwerk so das Motto des Kunstforums. Das Angebot reicht von der Malerei über die Bildhauerei, Holz- und Steinarbeiten bis wie könnte es andiesem Ort anders sein - bis zu Schmiedearbeiten. Im Zentrum dieser Begegnung steht aber der regionale Gedanke - das stärkt den Zusammenhalt.

 

Was kann Kunst zur Dorf-/Stadtentwicklung beitragen? Eine interessante Frage - "Heute gibt es auch in kleinen Dörfern und Städten kulturelle Initiativen, mit denen man mehrheitlich jene erreicht, die eh kommen" erklärt mir eine Künstlerin. Und weiter sagt Sie: "Interessant sind die anderen, die nicht kommen, weil sie andere Meinung sind oder weil sie keinen Zugang zur Kunst haben."

 

Meine Damen und Herren, Die Kunst wird von vielen so empfunden, als hätte das, was gezeigt wird, mit dem eigenen Leben -nichts zu tun. Kunst sei etwas, was nur Menschen mit viel Geld verstehen und sich leisten, als etwas Unerreichbares. Aber Sie erkennen nicht, das Kunst immer ein Ringen um das sich selbst finden, ein sich selbst behaupten ist. Dies bietet ungeahnte Potentiale, die sich im glücklichsten Fall - bei gesellschaftlichen Entscheidungen wenn auch Zivilcourage ankommt - auch entfalten.

 

Auf die Frage:  Was kann Kunst zur Dorfentwicklung beitragen? Müsste man doch zurückfragen: Was soll Kunst denn leisten? Wenn Sie mich fragen - lautet die Antwort: Menschen die erkennen, dass Kreativität in allen Lebensbereichen dazu beiträgt,

nicht aus Angst am Gewohnten festzuhalten, sondern mit Freude neue Lösungen zu finden oder sich neuen Anforderungen zu stellen, tragen zu einem offenen wertschätzenden Klima in der Gesellschaft bei. Kreativität trägt zu einem offenen - wertschätzenden Klima bei .

 

Und meine Damen und Herren, nicht erst seit den letzten Wahlen sollte uns bewusst geworden sein: Solche Menschen braucht unsere Gesellschaft.

Kulturelle Initiativen, zu denen Menschen kommen, bieten Möglichkeiten und Zugänge für eine Diskussion  - eine gedankliche einandersetzung, Meinungsbildung und Teilnahme.

 

Das sind Entwicklungen die ihre Zeit brauchen, deren Förderung sich aber längerfristig in einer

starken, solidarisch handelnden Gesellschaft zu Buche schlagen. Und hier haben wir -

noch deutliche - Luft nach oben. Claus fasse Dich kurz - also was bleibt mir zum Schluss?

Die Frage nach Kunst und Politik. Meine Damen und Herren, es gibt Situationen, wo es reicht,

dass Politik einfach nur zulässt. Oder Situationen wo es wichtig ist, dass Politik unterstützt  (SE-Kulturtage) . Die Politiker die t Veränderungen gut können, oder die verstehen, dass die Zukunftsfähigkeit einer Kommune damit zu tun haben wird, dass Leute lernfreudig sind -oder keine Angst vor Veränderungen haben, das sind die, die zukunftsfähig sein werden.

Kreative Interventionen und Kunst sind nicht wahnsinnig gefährlich - in der Regel machen Kunstinitiativen nichts kaputt.

 

Aber sie lösen interessanterweise die größten Diskussionen aus. Es werden nicht die Ausgaben für den Kanal oder den Gemeinderaum diskutiert, sondern das Kunstprojekt. Da ist Mut gefordert und Politiker, die ein Gespür für Veränderung haben, denn diese werden kreative Initiativen zulassen und damit sich zukunftsfähig machen.

 

Die Kunst hat unter anderem die Aufgabe Menschen zusammenzuführen. Sie ist die Sprache, die alle Menschen verstehen, in sich auch alle Menschen ausdrücken können -ihre Träume, ihre Sehnsüchte, ihre Freuden und ihre Schmerzen.

Franz / Picasso - "Kunst ist dazu da, den Staub von der Seele zu waschen".

Die Aussteller

Kaffee-Klatsch in der Alten Schmiede Bornhöved am 23.06.2019

Kaffeeklatsch mit Kulturhighlight

 

Lieder von Liebe und Leidenschaft schwangen durch die Alte Schmiede Bornhöved. Das Duo Moby Schick füllte die alte Werkstatt und den Schmiedevorhof mit schwungvoller Musik aus den Goldenen Zwanziger Jahren und danach.

 

Tenor Detlef Dreessen brachte mit seiner traumhaften Stimme die Frauenherzen zum Schmelzen und Tastentalent Gerrit Moldenhauer trug durchdringende Pianoklänge in den Raum.

 

Eine begeisterte Besucherschar danke mit überschwänglichem Applaus und ging beseelt in den Sommerabend.

Jazzfrühschoppen in der Alten Schmiede Bornhöved am 26.05.2019

Hat wieder genau den richtigen Ton gefunden, die Michael-Weiss-Band beim Jazzfrühschoppen in der Alten Schmiede Bornhöved.
Der traditionell Jazzfrühschoppen füllte den Raum bis auf den letzten Platz, die Musik ging in die Beine und Hände der Besucher.
Ein Zeichen, dass so etwas in Bornhöved ein bewährtes Mittel ist, beschwingt die Dorfgemeinschaft zu beleben.

"Mädelsabend" in der Alten Schmiede Bornhöved am 10.05.2019

Bibi Maaß hat genau das rübergebracht, was im Leben zwischen Mann und Frau abläuft. Genau beobachtet, pointiert formuliert aber nie auf Kosten des Anderen.

 

Wir haben Tränen gelacht, über Passagen nachgedacht und einen fröhlichen entspannten Abend verbracht, so die Kommentare der Mädels aller Altersklassen.

Adventsmarkt in und an der Alten Schmiede Bornhöved am 24.11.2018

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Bornhöveder Adventsmarkt mit Tradition und Kultcharakter

 

Zum fünften Mal trafen sich am 24. November 2018 hunderte Besucher auf dem Adventsmarkt in und um der „Alten Schmiede Bornhöved“ zum Bummeln, Kaufen und Plaudern.

 

Damit hat das Experiment des Fördervereins „Alte Schmiede Bornhöved“ jetzt Tradition und Kultcharakter erreicht.

2014 wurde die Idee bei einer Versammlung des Fördervereins geboren. Bürgermeister Dietrich Schwarz brachte die Gemeindebeteiligung spontan ein, der Wirtschaftsförderungsverein mit Gerhard Frank stellte seine Hütten zur Verfügung. Damit sollte wieder vorweihnachtlich gesellschaftliches Leben in der Gemeinde stattfinden.

Anfang mit Spontanität und Spannung

 

Die Mitglieder des Fördervereins packten an. Christine Hundertmark übernahm als versierte Eventfachfrau die Organisation der Aussteller; Ulf Kuhnert, Bernd Petersdorff, Anke und Andreas Rühl bereiteten alles in und an der Schmiede tatkräftig zum Gelingen vor, Dirk Rühl stellte aus dem Anlass die erste Homepage des Fördervereins ins Internet.

Das erste Mal war schon voller Aufregung und Erwartung an die Annahme durch die Besucher. Schmiedemeister Gerhard Rühl brachte in seiner ehemaligen Schmiede-Werkstatt das Eisen zum Glühen. Die Landfrauen waren von Anfang an mit Kaffee und Kuchen dabei, die Jugendfeuerwehr brachte Würstchen auf den Grill und dazu bot Braukeller-Gotthilf-Inhaber Jörg Wöllhaf das selbstgebraute Bornhöveder Bier an. Sie alle sind die Mutigen der ersten Stunde und immer noch dabei in der historischen Atmosphäre des ältesten Handwerksgebäudes des Ortes.

Rasant wachsende Besucherzahl

 

Die gelungene Symbiose im November 2018 hat gezeigt das es möglich ist, historisches Handwerk und die alten Werkzeuge vorzustellen und gleichzeitig aktuelle Handwerkskunst und kreativ Selbstgemachtes anzubieten. 

Was mit 13 Ausstellern begann hat jetzt einen Zwischenstand von 27 Beteilgten - Verkaufsständen, Vereinen, Parteien und Kirchengemeinde - erreicht und ist noch erweiterbar, die rasant gewachsene Besucherzahl läßt das zu.

Nur ehrenamtlicher Einsatz macht es möglich

 

Alles war aber wieder nur möglich, weil viele ehrenamtlich mitgewirkt haben. Die Freiwillige Feuerwehr und Holger Eggert beim Auf-und Abbauen der Hütten, der Nikolaus Hans-Jürgen Witt mit den gespendeten Leckereien von Edeka Gothmann, der Kinderchor mit Soonyoun Yoo und Cortina Köhn, das Kinderbasteln mit Marion Schneider vom Jugendhaus Bornhöved und das Kinderschminken mit Sofie. Weit vor und nach dem Adventsmarkt haben Mitglieder des Fördervereins Zeit, Gedanken und Muskelkraft eingebracht: Keena Braun, Nadja Hannemann, Jörg Hannemann, Manuela Hannemann, Christine Hundertmark, Hannelore Küchenmeister, Christa Müller, Bernd Petersdorff, Anke Rühl, Andreas Rühl, Dirk Rühl, Silke Worth-Görtz, Norbert Worth.

 

Alle haben es gerne getan, gilt es doch, etwas für das gesellschaftliche und soziale Leben in der Gemeinde zu tun. Und der größte Dank ist, dass die hunderte von Besuchern aus nah und fern es bestätigt und ausgedrückt haben. Oder wie Bürgermeister Reinhard Wundram meinte: „Das regt zur Wiederholung an.“

 

Es ist der etwas andere voradventliche Markt, mit nichtkommerziellen Ausstellern, mit ausgelassener Stimmung, mit Kuchen- und Pfannkuchengenuss, mit Grill und Bier, mit Kakao und Kinderpunsch und angeregten Plaudereien beim Glühwein mit und ohne Schuss.

 

Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die Aussteller, die Besucher, die Helfer!

 

Hans-Peter Küchenmeister – Vorsitzender Förderverein Alte Schmiede Bornhöved

 

Vielen Dank an Herrn Detlef Dreessen, der uns einige der Fotos zur Verfügung gestellt hat.

Lesung "Wasserwelten" am 19.10.2018 in der Alten Schmiede Bornhöved

Lesung "Wortgewitter" am 28.09.2018 in der Alten Schmiede Bornhöved

Alle Bilder sind per Klick vergrößerbar.

Tag des offenen Denkmals am 09.09.2018 in der Alten Schmiede Bornhöved

Sommerkino 2018

"Kaffee-Klatsch" am 24.06.2018                   in der Alten Schmiede Bornhöved

Kunstausstellung am, 16. und 17.06.2018 in der Alten Schmiede Bornhöved

Jazzfrühschoppen am, 27.05.2018 in der Alten Schmiede Bornhöved